Ein schauriger Nachmittag in Basel. Die Wolken hingen tief am Himmel und der Wind peitschte über das Spielfeld, als die Mannschaft von Basel sich auf die Herausforderung gegen den Erzrivalen FC Zürich vorbereitete. Die Atmosphäre im St. Jakob-Park war elektrisierend, und die Vorfreude war spürbar.

Von Anpfiff an war die Defensive von Basel kaum zu überwinden. Mit einer stark organisierten Formation und kämpfen bis zur letzten Minute hielt die Abwehr, angeführt von M. Cissé und M. Akahomen, die Angriffe der Zürcher in Schach. Nashornartige Stärke prägt ihr Spiel, das die Zuschauer bezirzte. Die Fans konnten kaum glauben, wie viele Schüsse am Tor vorbei gingen.

In der zweiten Halbzeit wiederholte die eigene Abwehr diese starken Leistungen und eingeführte Wechsel zeigten Wirkung. Trainer Alex Frei's Taktik zahlte sich aus. "Wir wollten einfach nicht verlieren. Das Ergebnis ist in diesem Derby von größter Bedeutung," sagte er in einer nach dem Spiel gegebenen Pressekonferenz. Die Defensive von Basel hat sich bewährt.

Gerade in einem Derby sind die Herren und Damen in den Zuschauerrängen äußerst leidenschaftlich. Mit gut 30.000 Zuschauern im St. Jakob-Park, gelegentlich vor dem 17. Januar, war die Stimmung unübertrefflich. Die Tore blieben aus, aber der Kampfgeist war unübersehbar. Die Unterstützung der Fans war während des Spiels unverkennbar.

Basel verlässt das Feld mit einem Unentschieden, doch die Jugnend und Leidenschaft in der Abwehr lässt auf eine starke Saison hoffen. Nach diesem aufreibenden Spiel ist klar, dass die Abwehr des Teams nicht nur stabil ist, sondern auch das Zeug hat, die Gegner vor große Herausforderungen zu stellen.