Marcel Koller hat den FC Basel verlassen und ist neuer Trainer des FC Zürich. Der Wechsel des Schweizer Trainers, der zuvor auch in Kairo Erfahrungen sammelte, wurde diese Woche bekannt. Sein Abgang findet statt, während der FC Basel in der Super League auf dem fünften Tabellenplatz steht. Das Team hat nach sieben Spieltagen zehn Punkte gesammelt, mit drei Siegen, einem Unentschieden und drei Niederlagen. Die Torbilanz von 12:12 zeigt eine ausgeglichene, aber verbesserungswürdige Leistung. Der Rückstand auf Tabellenführer FC Lugano beträgt aktuell acht Punkte.

Der FC Basel befindet sich mit zehn Punkten in der Mitte der Super-League-Tabelle. Die jüngste Formkurve zeigt mit einem Unentschieden und einem Sieg in den letzten beiden Partien eine leichte Besserung. Zuvor gab es eine Serie von zwei Niederlagen und einem Remis. Das letzte Spiel endete am 29. August mit einem 3:3 gegen den BSC Young Boys. Die detaillierte Aufstellung aller Teams ist auf unserer Standings Seite einsehbar. Um den Anschluss an die Spitze zu halten, muss die Punktausbeute von durchschnittlich 1,43 pro Spiel gesteigert werden.

Der Abgang von Marcel Koller hinterlässt eine Lücke im Trainerteam des FC Basel, die nun neu besetzt werden muss. Kollers Zeit in Basel war von einer anspruchsvollen Atmosphäre geprägt, die als "Schlangennest" beschrieben wurde. Die Mannschaft muss nun ohne ihn weiterarbeiten. Die Verantwortlichen stehen vor der Aufgabe, die Trainerverantwortung neu zu strukturieren. Ein Blick auf den aktuellen Kader zeigt die Spielerressourcen, mit denen ein neuer Chefcoach arbeiten wird.

Das nächste Pflichtspiel für den FC Basel ist ein Auswärtsspiel beim FC Luzern am 13. September 2026. Der direkte Tabellennachbar steht aktuell auf dem sechsten Platz. Die Partie bietet die Chance, die leichte Aufwärtstendenz fortzusetzen. Den kompletten Spielplan der Rotblauen können Fans auf unserer Fixtures Seite verfolgen. Die Vorbereitung auf diese Begegnung läuft bereits.

Marcel Koller selbst sprach über seine Zeit in Basel, ohne ins Detail zu gehen. Eine komplexe Situation hinter den Kulissen des Clubs wurde beschrieben. Diese Erfahrungen haben den Trainer geprägt, bevor er den Schritt zum Ligakonkurrenten wagte. Seine neue Aufgabe in Zürich besteht darin, Stabilität in einen als unberechenbar geltenden Verein zu bringen. Für den FC Basel beginnt damit eine Phase der Neuorientierung. Das nächste Spiel am 13. September in Luzern wird der erste Test ohne den langjährigen Trainer.