FC Thun verliert in Basel 2:4, Lichtsteiner unter Druck
FC Thun verliert in der Super League mit 2:4 gegen den FC Basel. Der Meister kämpft um den Einzug in eine europäische Gruppenphase und nutzt die Gelegenheit, um das Team zu verändern, um Schonung von Protagonisten zu erreichen. Das Ergebnis freut die Basler, die sich über den 4:2-Sieg freuen.
Lichtsteiner unter Druck
Trainer Stephan Lichtsteiner steht unter Druck, wie ihm klar wird, als er in der Medienkonferenz nach dem Spiel gefragt wird. Lichtsteiner fordert Respekt und betont, dass die jungen Spieler mehr Respekt verdienten. Er erklärt, dass er sein Leben lang unter Druck gestanden hat.
Lichtsteiner zehrt noch immer von Juventus Turin
Lichtsteiner zehrt immer noch von seiner Zeit bei Juventus Turin, wo er 108 Länderspiele absolvierte und Endrunden mitmachte. Obwohl er als Trainer-Debütant in Basel schnell in die Schweizer Spitzenliga kam, weiss er, dass die Lage wackelig ist. Er verhandelt seit Anfang 2026 über irdische Dinge wie die Super League und den FC Basel.
Basel wechselte den Trainer - und es wurde schlechter
FC Basel hat die letzte Saison duldsam über sich ergehen lassen. Nach dem Doublegewinn 2025 wurde der neue Trainer Ludovic Magnin nach etwas mehr als einem halben Jahr entlassen. Mit dessen Nachfolger Lichtsteiner wurden die Leistungen schlechter und gipfelten im monumentalen Eigentor, dass die Basler sogar den Europacup verpassten.
Lichtsteiner versucht, eine neue Mentalität einzuführen
Lichtsteiner versucht, eine neue Mentalität in das Team einzuführen, um Besserung zu erreichen. Er fordert mehr von der Double-Saison und weniger Verteidigungsreden. Lichtsteiner ist ein international gestählter Fussballer, aber ein nationaler Trainer-Debütant. Er betitelt den FC Basel als «Durchgangsstation» oder «Sprungbrett».
Gedanken schweifen nach Turin
Lichtsteiner denkt an seine Zeit bei Juventus Turin, wo er das System während der Spiele schnell wechseln konnte. Er betont, dass er sein Leben lang unter Druck gestanden hat und keine Änderung seines Verhaltens vorhat. Als der FC Basel am Samstag gegen den Erstligaklub aus Courtételle spielt und am Sonntag gegen den FC Barcelona, denkt der Trainer nicht klein.
