FC Basel-Chef David Degen spricht über die Tücken des Schweizer Transfermarktes. Der Verein hat das Gesprächsformat «Von-Box-zu-Box» lanciert und für die erste Folge gleich die Vereinschefs Ancillo Canepa, Matthias Hüppi, Christoph Spycher und David Degen aufgeboten. Die Finanzierung spielt in der Gesprächsrunde eine große Rolle. Degen erklärt das Dilemma zwischen sofortigem Erfolg und der Weiterentwicklung von Spielern. Der FC Basel hat bereits einige junge Spieler wie Asane Sow verpflichtet, der in drei Super-League-Spielen bereits vier Tore oder Torvorlagen erzielt. Degen sagt: «Wir hätten ihn jetzt schon wieder verkaufen können. Aber das ist ja nicht das Ziel.» Der Verein steht derzeit auf dem 5. Platz in der Super League, mit 6 Punkten aus 3 Spielen und einer aktuellen Form von Sieg-Niederlage-Sieg. Die nächsten Spiele werden entscheidend sein, um den Anschluss an die Spitze nicht zu verpassen. Der nächste Gegner ist der FC St. Gallen, der am 20. September zu Gast im St. Jakob-Park ist.
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Transfer-Sorgen bei FC Basel: David Degen spricht klare Worte
FC Basel-Chef David Degen über die Herausforderungen im Schweizer Transfermarkt und die Zukunft des Vereins. Lesen Sie mehr über die Pläne von FC Basel und die aktuellen Entwicklungen in der Super League
