FC Basel trennt sich von drei Stürmern nach schwacher Saison
FC Basel hat nach einer enttäuschenden Torausbeute in der abgelaufenen Saison einen radikalen Schnitt im Sturm vorgenommen. Gleich drei Offensivspieler müssen den Verein verlassen, wie interne Kreise bestätigten. Die Entscheidung folgt auf eine Saison, in der Basel nur 51 Tore erzielte und damit deutlich hinter den Erwartungen blieb.
Warum die Offensive nicht mehr überzeugte
Die abgelaufene Saison endete für FC Basel mit 53 Punkten auf dem vierten Platz der Super League, doch die Offensive lieferte zu wenig. Mit 51 erzielten Toren und einem Torverhältnis von +6 aus 33 Spielen zeigte sich, dass die Stürmer nicht die nötige Effizienz brachten. Besonders die letzten fünf Spiele endeten mit der Serie LDWWL, was die Probleme unterstrich. Die Vereinsführung sah sich daher gezwungen, Konsequenzen zu ziehen.
Wer geht - und wer bleibt?
Laut internen Informationen betrifft die Trennung drei Spieler der Sturmabteilung, darunter auch langjährige Leistungsträger. Die genauen Namen wurden noch nicht offiziell bestätigt, doch die Maßnahme soll Platz für neue Offensivkräfte schaffen. FC Basel plant, in der kommenden Transferperiode gezielt nach Stürmern Ausschau zu halten, die mehr Trefferquote mitbringen. Die aktuelle Ligatabelle der abgelaufenen Saison zeigt: Basel lag mit 53 Punkten auf Platz vier, doch die Offensive blieb ein Schwachpunkt.
Was kommt als Nächstes für FC Basel?
Die Vereinsführung will die Offensive mit gezielten Neuzugängen stärken. Der nächste Ligaspieltag steht am 20. September 2026 an, wenn Basel zu Hause gegen den FC St. Gallen antritt. Die Fans hoffen auf eine bessere Torquote und mehr Konstanz im Angriff. Die kommende Saison wird zeigen, ob die Umstrukturierung Früchte trägt - oder ob weitere Änderungen nötig sind. Tabellenplatz (abschließende Tabelle 2025 - neue Saison noch nicht begonnen): 4. in der Super League, 53 Punkte, 15 Siege, 8 Unentschieden, 10 Niederlagen aus 33 Spielen, aktuelle Form LDWWL. Tore in dieser Saison: 51 erzielt, 45 kassiert (+6 Tordifferenz). Nächster Gegner: FC St. Gallen (zu Hause, 20.09.2026).
