Lichtsteiner beantwortet Medienkritik

Der FC-Basel-Coach Stephan Lichtsteiner hat in der Medienkonferenz vor dem Klassiker gegen den FCZ auf die jüngste Berichterstattung reagiert. Der italienische Nationalspieler betonte, dass die Medien den Klassiker als «Endspiel für mich» umschreiben. Lichtsteiner lehnte dies ab und sagte: «Das kann ich mir nicht erklären». Der 39-Jährige betonte, dass Kritik zu seinem Beruf gehöre, aber Grenzen respektiere, auch unter Druck.

Fokus auf das Spiel

Lichtsteiner erklärte, dass er zu 100 Prozent auf den Klassiker gegen den FCZ fokussiert sei. Der Coach, der seit 2019 bei Basel trainiert, verwies darauf, dass Routine und Anstand seine Prioritäten seien. «Ich bin zu Anstand und Respekt erzogen worden», sagte er, «und das gebe ich auch an meine Kinder weiter». Er versicherte, dass persönliche Belastungen nicht die Mannschaft beeinflussen würden.

Klassiker als Meilenstein

Der Klassiker am Samstag (15. April) gegen den FCZ gilt als Höhepunkt der Saison. Lichtsteiner betonte, dass das Spiel «keine persönliche Endnote» sei, sondern ein Meilenstein für die Mannschaft. Der Coach, der zuletzt mit einem 2:1-Sieg gegen Young Boys in der Champions League aufwartete, will den FCZ in der Super League überlisten. «Alles andere versuche ich auszublenden», sagte er, «weil ich nur auf das Spiel fokussiert bin».