Der FC Basel hat in der zweiten Runde des Schweizer Cups gegen den FC Courtételle einen überzeugenden Sieg errungen, der 6:1 endete. Die Rotblauen dominierten den Gegner von A bis Z und zeigten, dass sie ernsthaft auf den Cup setzen. Trainer Stephan Lichtsteiner hat darauf bestanden, dass sein Team keine Experimente eingehen sollte, da viele Oberklassiger in diesem Wettbewerb ihre Schwierigkeiten hatten. Lichtsteiner wollte verhindern, dass sein Team unnötig in Bedrängnis kommt, indem er einen vollen Fokus auf den Cup verlangte.
Der Sieg in Courtételle
Der Sieg in Courtételle war ein klarer Beweis für die Stärke des FC Basel. Lichtsteiner hat darauf geachtet, dass sein Team keine Fehler machte, und das wurde deutlich in den 6:1-Resultaten. Die Rotblauen erzielten vier Tore in der ersten Halbzeit, wobei sie den Ball meisterten und den Gegner ständig unter Druck hielten. In der zweiten Halbzeit fügten sie noch zwei weitere Tore hinzu, um den Sieg zu sichern.
Vorbereitung für den Cup
Lichtsteiner hat betont, dass der Cup für den FC Basel eine wichtige Saisonsparte ist. Er möchte verhindern, dass sein Team unnötig in Bedrängnis kommt, indem er einen fokussierten Ansatz verfolgt. Dieser Ansatz wurde auch in der Vorbereitung zum Cup deutlich, wo Lichtsteiner keine Experimente eingehen wollte, obwohl der FC Barcelona am Sonntag im St.-Jakob-Park zu Gast ist. Er hat betont, dass er keine Zeit für Experimente hat, wenn es darum geht, den Cup zu gewinnen.
FC Basel hat mit diesem Sieg in Courtételle einen wichtigen Schritt auf dem Weg zum Cup-Titel gemacht und zeigt, dass sie ernsthaft darauf abzielen, den Cup zu gewinnen.
