Der Sommer läuft zu einem hohen Tempo - und mit ihm auch das Transferkarussell in der Schweiz. FC Basel ist dabei, sich für die neue Saison zu verstärken und einige Eigengewächse zu verlieren. Hier sind die wichtigsten Transfers:

Aaron Malouda: Ein Flügelspieler mit Prominenter Familie

Der 20-jährige Aaron Malouda, Sohn des ehemaligen französischen Nationalspielers Florent Malouda, wechselt zum FC Basel. Nachdem er in den Nachwuchsaufstellungen von Lyon, Stade Rennais und Lille gespielt hat, feierte er 2023 sein Debüt in der Ligue 1 bei LOSC. In der vergangenen Saison absolvierte der Flügelspieler neun Tore und vier Assists für den aserbaidschanischen Meister Sabah FK.

Agon Rexhaj: Ein Junge mit großem Talent

Der 19-jährige Agon Rexhaj, ausgebildet beim FC Luzern, wechselt zum FC Wil. Der U19-Nationalspieler (fünf Einsätze) hat in der Super League und zwei Testspielen der ersten Mannschaft gespielt.

Simon Simoni: Ein Abwehrtalent im Aufstieg

Simon Simoni, 22-jähriger Albaner aus Eintracht Frankfurt, wechselt zum FC Luzern. Der Spieler hat bereits in der zweiten Mannschaft von Eintracht und Kaiserslautern gespielt.

Tim Meyer: Zieht es nach Frankreich?

Der 22-jährige Tim Meyer, Eigengewächs des Grasshoppers, könnte ein neues Kapitel in Frankreich beginnen. Auxerre ist am Interessierten und könnte ihn verpflichten.

Young Boys und andere Schweizer Vereine

Young Boys zieht Michi Frey nach Belgien zurück und verpflichtet Aaron Malouda. FC Luzern nimmt Simon Simoni auf, während FC St. Gallen Andrin Hunziker von Basel einlädt.

Abgänge: Bedia und Seiler

Chris Bedia kehrt zu Union Berlin zurück, während Mats Seiler zum FC Thun wechselt.

FC Basel hat Coleen Louis (21) und Jonas Harder (20) für langfristig verpflichtet. Zudem kommt Nassim Zoukit (25) vom FC Aarau zur Stärkung der Mannschaft.

Sommer: Rückkehr nach Belgien

Der 37-jährige Yann Sommer wechselt zum belgischen Meister Club Brügge, wo er bereits mit Inter Mailand zwei Scudettos gewinnen konnte. Der Vertrag läuft bis 2029.