Der FC Basel zählt zu den weltweit erfolgreichsten Vereinen bei der Generierung von Transfergewinnen. Eine Untersuchung des International Centre for Sports Studies (CIES) beziffert den Profit der letzten fünf Jahre auf 97 Millionen Euro.
Damit platziert sich der Basler Klub in der globalen Rangliste unter den besten 30. In der Schweizer Vergleichsgruppe liegt der FC Basel klar vor dem BSC Young Boys. Die Analyse deckt den Zeitraum seit der Übernahme von Präsident David Degen im Mai 2021 ab, unter dessen Führung Abermillionen an Transfererlösen erzielt wurden. Eine Zeitungsrechnung hatte den Wert im September noch auf etwa 91 Millionen Euro geschätzt.
"97 Millionen Euro. In dieser Kategorie ist der FC Basel weltweit in den Top 30, und klar vor YB", sagte Abo. Die finanzielle Stärke aus dem Spielerverkauf bildet eine wichtige Grundlage für den Klub, der aktuell in der Super League auf dem siebten Tabellenplatz steht. Mit 14 Punkten aus elf Spielen und einer Torbilanz von 17:20 hat das Team von Trainer Fabio Celestini einen Rückstand von 17 Punkten auf den Spitzenreiter FC Lugano. Die Bilanz aus vier Siegen, zwei Unentschieden und fünf Niederlagen spiegelt eine herausfordernde Saison wider.
Die jüngsten Ergebnisse zeigen mit einem Sieg, zwei Unentschieden und zwei Niederlagen (DDWLL) eine durchwachsene Form. Das letzte Spiel endete am 25. Oktober mit einem 0:0 gegen die Grasshoppers. Dies war bereits das zweite torlose Remis in Folge, nach einem weiteren 0:0 am Vortag. Gallen umrahmt wurde. Die nächste Herausforderung wartet bereits am 31. Oktober mit dem Auswärtsspiel beim aktuellen Tabellenführer FC Lugano. Die Mannschaft kann dabei auf ihren aktuellen Toptorjäger Žan Celar setzen, der in dieser Saison bereits sechs Treffer in elf Einsätzen erzielt hat.
Die solide Transferbilanz gibt dem Verein finanzielle Spielräume für die weitere Kaderplanung. Die detaillierte Tabelle der Super League zeigt die aktuelle Ausgangslage vor dem wichtigen Duell an der Spitze.
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